Neues Fachgremium zu Zukunftsfragen gegründet

DFV und AGBF-Bund beraten gemeinsam zu Leitstellen und Digitalisierung

Berlin – „Wir beraten schon heute gemeinsam die Fragen der Zukunft“, erklärte Dr. Christoph Weltecke, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) zur Gründung des „Gemeinsamen Ausschusses Leitstellen und Digitalisierung der deutschen Feuerwehren“ von DFV und der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF-Bund). Vorsitzender des neuen Fachgremiums ist Claus Lange, Direktor der Feuerwehr Hannover.

DFV-Präsident Hartmut Ziebs begrüßte die enge fachliche Zusammenarbeit der beiden Verbände: „Wir entwickeln mit gemeinsamen Fachausschüssen von DFV und AGBF abgestimmte Inhalte – und damit die jeweilige Fachmeinung der deutschen Feuerwehr. Es geht darum, Ressourcen zu bündeln: Gemeinsam sind wir stark!“

Weltecke erläuterte, mit welchen Themen sich das bundesweite Fachgremium künftig befassen wird: „Im Bereich Leitstellen stehen die Fragen von Anforderungen und Qualifikationen von Leitstellenmitarbeitern aber auch der Organisation von Abläufen auf der Tagesordnung. Im Bereich der Digitalisierung steht eine Vielzahl Prozessen auf der Agenda: Vor welche Herausforderungen stellt uns die Digitalisierung der Gesellschaft, welche technischen Möglichkeiten eröffnet sie uns?“

Zur Facharbeit: Der Deutsche Feuerwehrverband bündelt und vertritt die Interessen seiner Ordentlichen Mitglieder. Die Fachbereiche, zum Teil in Kooperation mit der AGBF und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), analysieren Probleme und Ereignisse, begleiten Entwicklungen, erarbeiten fachliche Stellungnahmen und Konzepte für die Arbeit der Feuerwehren und für die Vertretung der Feuerwehrinteressen. Informationen zur Facharbeit des Deutschen Feuerwehrverbandes gibt es unter www.feuerwehrverband.de/facharbeit. Der Gemeinsame Ausschuss wird unter www.feuerwehrverband.de/fa-lud.de dargestellt werden.

Hinweis für die Presse: Ein Gruppenbild des Fachausschusses steht unter www.feuerwehrverband.de/bilder zum Download bereit.